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„Jazz ist Jazz und Neue Musik ist Neue Musik, und du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Dabei gibt es mehrere Götter…“
(Hans Jürgen Linke) weiterlesen

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14.01.2017 E-WERK Freiburg
ARTS BIRTHDAY 2017
20.01.2017 Grüner Salon Berlin
POLYTHEISTIC ENSEMBLE
signals from the cool
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26.01.2017 Theaterhaus Stuttgart
POLYTHEISTIC ENSEMBLE
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NEW CD

Stacks Image 1460
POLYTHEISTIC ENSEMBLE signals from the cool
erscheint am 10.6.2016 bei Neuklang Future
NCD4138
Gefördert durch den Innovationsgutschein C für Unternehmen der Kultur- und Kreativitätswirtschaft und durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Stacks Image 5892

PRESS

… Ein kosmisches Klangereignis.
(Hans-Jürgen Schaal in Fidelity Hifi und Musik 27, 05/2016)
… und hot, hot, hot !
(Rigobert Dittmann in Bad Alchemy, 2016)
…ein Geheimtipp…ein lässiger Rundgang durch die Musikgeschichte der letzten Jahrzehnte…Ockert entwirft einen mit zarten Ziselierungen versehenen Teppich aus Klang und Rhythmus, der über weite Strecken mitreißend groovt, in dem sich jedoch im Kleinen und Feinen immer wieder neue Facetten öffnen: ein sich im minimalstischem Modus entwickelndes melodisches Pattern von den Streichern oder ein wuchtig aufgetragener Klangfarbenklecks, eine Nebelwand aus Sound oder ein anderes Geheimnis…
(Stefan Hentz in JAZZTHETIK 07/08-2016)
… Eine beeindruckende Tour de Force, fordernd und vielschichtig, aber niemals anstrengend.
(Jan Paersch in Jazzthing 114, Juni - August 2016)
… ein schillerndes Ganzes, dessen Eklektizismus fortwährend neue und überraschende Synthesen schafft…improvisatorische Freiräume die sich immer wieder quasi natürlich aus dem höchst phantasievollen Klangstrom herauskristallisieren…Mitreißend…ist nicht zuletzt der Enthusiasmus, mit dem dies alles dargeboten wird. (Benno Bartsch in Jazz Podium 7-8/2016)
Faszinierend vielfältig: …[das Stück „bait+“] klang wie eine Solistengruppe eines Concerto Grosso, die mit sich selbst wettstreitet und sich dabei die Jazz und Rockgeschichte um die Ohren haut…
(Jens Wehn in Badische Neueste Nachrichten 13.06.2016)
… Stilistisch festlegen lassen sich die komplexen Kompositionen des Werks kaum, Jazz und Rock, kraftvolle Soli nicht nur des Gitarristen, differenzierte Strukturen, wie man sie aus der Neuen Musik kennt, aber auch Erinnerungseinsprengsel an unterschiedliche Jazz und Avantgarde-Größen…
(Die Rheinpfalz 10.06.2016)
… Zwischen ohrschmeichelnder Melodiösität und rockigem Biss, zappaesker Sprunghaftigkeit, solistischer Improvisation, straff organisiertem Ensemblesound, jazziger Atmosphäre und sphärischen Sprengseln bietet sich hier ein in allen möglichen Klangfarben schillerndes Juwel, das tatsächlich von einem anderen Stern herüberzuwinken scheint…
(Tagestipp in Klappe Auf, Juni 2016)